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Tal Geländeformation,
die für die sportliche Betätigung des Mountainbikers von ausschlaggebender
Bedeutung ist. Vom Tal gehen seine Unternehmungen aus, im Tal finden sie ihren
Abschluss. Viele Biker ziehen es daher vernünftiger Weise vor, gleich im Tal zu
bleiben. Technik Sie feiert
in Gestalt des Mountainbikers wieder mal einen Triumph über die Natur. Glaubt
der Biker. Aber manchmal schlägt die Natur zurück. Schmerzhaft. Test Von
Fachzeitschriften regelmäßig durchgeführte Prüfung neuer Bikes und neuen
Zubehörs, bei denen generell immer nur eines herauskommt: Das Neue ist der
absolute Über-Hammer, und das Zeug, das man gerade selbst in der Garage oder im
Keller stehen hat, bestenfalls für den Sperrmüll geeignet. Toter Punkt Einziger
Punkt, der sich, zeitlich gesehen, in
die Länge ziehen lässt. Er beginnt in der Regel etwa eine halbe Stunde nach
Abfahrt und endet, sobald der Biker seines trautes Heim wieder zu Gesicht
bekommt. tragen Der sportliche
Mountainbiker trägt sein Gefährt nicht, er sitzt drauf! Ausnahmen sind nur in
Extremsituationen zugelassen. Zum Beispiel beim Durchqueren des Colorado River,
der Eigernordwand oder der Sahara östlich von Tamanrasset. Training,
mentales Die
geistliche Vorbereitung einer schwierigen Tour. In einer möglichst bequemen
Position, also etwa zu Hause im Sessel, ein Bierchen neben sich, stellt man
sich mit geschlossenen Augen sie schwierigsten Passagen vor, bezwingt sie
sozusagen geistig. Oft gelangt man danach zu dem logischen Schluss, dass ein
körperliches Bezwingen eigentlich gar nicht mehr nötig ist. Man kann also die
Augen ruhig geschlossen halten und sich mit einem Nickerchen von den Strapazen
erholen. Training,
pedales Die
letztlich doch unerlässliche körperliche Vorbereitung bikerischer
Unternehmungen. Dabei sollte jedoch mit den Kräften haushälterisch umgegangen
werden; braucht man sie doch für die spätere eigentliche Tour. Am Besten hat
sich das sogenannte Intervalltraining bewährt, bei dem die körperliche
Anstrengung immer wieder von Ruhepausen unterbrochen wird. Besonders günstg auf
die Kondition wirkt sich dabei des Verhältnis fifty-fifty aus – also zum
Beispiel: einen halben Kilometer fahren, eine halbe Stunde pausieren. Trial Wenn einer
mit seinem Bike ungeheuer geschickt und ziemlich langsam über Steilstücke,
Felsen und rutschigen Untergrund balanciert und wenn jeder vorbeikommende
Fußgänger ungefähr doppelt so schnell ist – dann ist das Trial. trinken An der Art
und Weise, wie der Biker sich währen seiner Tour der der Trinkflasche bedient,
lassen sich verschiedene Typen unterscheiden. Der Extreme steigt dazu
grundsätzlich nicht ab, ganz gleich, ob er up- oder downhill unterwegs ist. Er
reißt mit seiner Hand blitzschnell die Flasche aus der Halterung und hält sie,
während er ein Hindernis umkurvt, erst mal zwischen den Zähnen. Dann, wieder
unter Zuhilfenahme einer Hand, zieht er mit den Zähnen den Verschluss herunter,
Kopf nach hinten, kurzes gurgeln, leichtes knallen, weil er derweil gegen ein
Baumwurzel geprallt ist, einiges von der kostbaren Flüssigkeit macht sich auf
den Weg ins Freie – und dann, wieder blitzschnell (der Extreme macht alles
blitzschnell), steckt er die Flasche in die Halterung zurück. Manchmal auch
daneben, aber das hat keine Bedeutung. Ergebnis: Ein Drittel der entnommenen
Flüssigkeit ist im Magen, ein weiteres auf dem Trikot, der Rest düngt die
Umwelt. Aber: Er hat keine Zeit verloren, und, vor allem: Er ist nicht
abgestiegen. Der
Durchschnittsbiker steigt meist auch nicht ab, sucht sich jedoch eine flache
Stelle und nimmt hier, relativ ungestört von Umwelteinflüssen, die
Flüssigkeitsaufnahme vor. Und dann
gibt es da noch, es kann nicht verschwiegen werden, den Gemütlichen: Er steigt
grundsätzlich ab, nimmt sich sage und schreibe auch noch die Zeit, die Aussicht
zu genießen, und führt dann genüsslich die Flasche an die Lippen. Manche sind
sogar so aus der Art geschlagen, dass sie den darin enthaltenen Tee auch noch
mit Rum versetzt haben. Und findet sich zufällig ein Wirtshaus am Weg, dann
fährt er doch tatsächlich hin, steigt ab, ruft die Bedienung und… ( der weitere
Text wurde wegen Gefährdung der Biker-Moral gestrichen).
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